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E Englisch (4)

Die Schüler der E-Phase haben im Vorkurs ein relativ breites Repertoire an kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mitteln erworben. Sie können eine Vielzahl von Themen und Situationen sprachlich und inhaltlich bewältigen. Sie kennen die wichtigsten grammatischen Strukturen und können sie anwenden. Sie haben Einblicke in die Landeskunde englischsprachiger Länder erhalten. Die Schüler, die über die Aufnahmeprüfung in die E-Phase eingetreten sind, haben in etwa denselben Kenntnisstand.

In der Eingangsphase erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:
  • die kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mittel zur weitgehend selbständigen Sprachverwendung
  • die Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur formalen und inhaltlichen Erschließung nicht-fiktionaler und fiktionaler Texte und zur Erstellung längerer Texte erforderlich sind
  • grundlegende landeskundliche Kenntnisse über die englischsprachige Welt
  • weitgehend selbständiges Erschließen von Texten; Verwenden des einsprachigen Wörterbuchs zur Texterschließung und Texterstellung; selbständiges Beschaffen von Informationen und deren kritische Auswertung; adressatengerechtes Präsentieren

1. Sprache

Grundlage des Englischunterrichts in der E-Phase sind zunehmend Originaltexte. Die sprachliche Arbeit, auch die Erweiterung, Vertiefung und Wiederholung von Wortschatz und Grammatikkenntnissen, erfolgt in enger Verbindung mit den jeweiligen Texten und Themen. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden sprachlichen Mitteln können die Schüler in steigendem Maße anspruchsvollere Texte erfassen und sind in der Lage, sich in einer Vielfalt von Situationen sowohl mündlich als auch schriftlich sach- und adressatengerecht zu äußern. In Vorbereitung auf die Arbeit in Q1 und Q2 erweitern und vertiefen sie ihre sprachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten unter Nutzung geeigneter Hilfsmittel zunehmend selbständig.

Kommunikative Fertigkeiten

Hörverstehen

  • längere Hör- und Hör-/Sehtexte global und in wichtigen Details zu verstehen

Mündliche Ausdrucksfähigkeit

  • aktiv an längeren Gesprächen und Diskussionen teilnehmen
  • eigene Ansichten strukturiert darstellen und zu den Standpunkten anderer Stellung nehmen
  • Erfahrungen, Sachverhalte, Arbeitsergebnisse weitgehend frei vortragen, bzw. präsentieren

Leseverstehen

  • längere und komplexere Sachtexte und kürzere literarische Texte zu einem breiten Spektrum von Themen möglichst selbständig erschließen auch unter gezielter Nutzung von Hilfsmitteln (ein- bzw. zweisprachiges Wörterbuch)
  • authentische Materialien aus verschiedenen Quellen weitgehend selbständig auswerten

Schriftliche Ausdrucksfähigkeit

  • längere Texte zu einem breiten Spektrum von Themen verfassen und dabei auf klaren Aufbau, Kohärenz, textartspezifische Konventionen und adressatenbezogenen Sprachgebrauch achten
  • Meinungen logisch strukturiert und differenziert ausdrücken

Sprachmittlung

  • den Inhalt anspruchsvollerer mündlicher und schriftlicher Äußerungen zu einem breiten Themenspektrum in der jeweils anderen Sprache zusammenfassend wiedergeben
  • Passagen englischsprachiger Texte ins Deutsche übertragen und dabei auf idiomatischen Sprachgebrauch achten

Sprachliche Mittel

Aussprache und Intonation

  • flüssig sprechen und bewusst artikulieren

Wortschatz und Idiomatik

  • den Grundwortschatz, auch in individueller häuslicher Arbeit, wiederholen
  • Wortschatz systematisch themengebunden ausbauen und selbständig erweitern
  • Wortschatz zur Textbesprechung vertiefen und erweitern

Grammatik

  • wichtige Grammatikgebiete (insbesondere Strukturen, die wegen Interferenzen mit dem Deutschen fehlerträchtig sind) wiederholen und festigen
  • wichtige Besonderheiten der englischen Grammatik kennen (z. B. Partizipialkonstruktionen, used to etc.)

Sprachreflexion

  • Mittel sprachlich-stilistischer Gestaltung und Mittel der Textkohäsion kennen
  • Sprachvarietäten (z. B. Dialekt, Soziolekt, Register) erkennen
  • wichtige grammatische und idiomatische Unterschiede zwischen der englischen und der deutschen Sprache kennen

2. Umgang mit Texten und Medien

Texterschließung

  • nicht-fiktionale Texte nach Inhalt, Struktur, Aussageabsicht und Wirkung erfassen (vergleichen, kommentieren und bewerten)
  • authentische Hör- und Hör-/Sehtexte, z. B. Reden, Interviews, TV-Nachrichten, Filme oder Filmausschnitte (ggf. mit Untertiteln), global und ggf. im Detail verstehen
  • kürzere literarische Texte (z. B. short story, Fabel) erschließen und deuten; Grundtechniken und Grundbegriffe der literarischen Interpretation kennen lernen und anwenden

Texterstellung

  • komplexere Inhaltsfragen und einfache Fragen zur formalen Gestaltung von Texten beantworten; den Inhalt von Texten zusammenfassend wiedergeben
  • zu Texten und Themen persönlich Stellung nehmen (z. B. Leserbrief, Beiträge zu Diskussionsforen im Internet)
  • argumentative Texte (pros/cons) verfassen, dabei insbesondere auf logische Gliederung und Kohäsion achten
  • bildliche und graphische Darstellungen (z. B. Photos, Cartoons, verschiedene Diagrammtypen) versprachlichen, erläutern und kommentieren
  • kreatives Schreiben

3. Interkulturelles Lernen und Landeskunde

Vertiefte Einblicke in

  • Geographie, Geschichte, Kultur und Aktualität von Ländern der englischsprachigen Welt
  • Arbeitswelt der englischsprachigen Welt
  • das Bildungswesen und Medien in Ländern der englischsprachigen Welt
  • die ethnische Vielfalt der englischsprachigen Welt und die damit verbundenen gesellschaftlichen und politischen Fragen, sowie die Problematik von Vorurteilen und Stereotypen

4. Lernstrategien und Methoden selbständigen Arbeitens

  • Wortschatz unter Anwendung individueller Verfahren der Strukturierung und Archivierung vertiefen und wiederholen
  • themenbezogene Wortfelder zur Wortschatzwiederholung und -erweiterung zusammenstellen
  • Einblicke in die Arbeit mit dem einsprachigen Wörterbuch gewinnen und es zur Texterschließung und zur Überarbeitung eigener Texte nutzen
  • Verfahren der Texterschließung und unterschiedliche Lesetechniken einsetzen
  • bei der selbständigen Erschließung von Texten Techniken des Strukturierens und Markierens anwenden
  • selbst verfasste Texte gezielt auf sprachliche Differenzierung und Textkohäsion hin überarbeiten
  • die Technik des note taking anwenden
  • im Rahmen klar umrissener Aufgaben Informationen aus unterschiedlichen Quellen beschaffen und auswerten; verschiedene Präsentationstechniken adressatenbezogen einsetzen
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