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Mündliche Interaktion

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Aus dem Kapitel „Rollenspiel“ der ISB-Handreichung Time to talk!...

Aufgabenbeispiel 42: Diskussion: Einladung eines Kindes aus der Partnerschule

 

Aufgabenart/ Arbeitsform:

Diskussion / Gruppenarbeit (4 Personen)

Lernziele:

Personen grob charakterisieren; Vorlieben bzw. Abneigung ausdrücken; Vorschläge machen bzw. ablehnen; Gegenvorschläge machen; Zustimmung/Ablehnung signalisieren

Thema:

An invitation to Germany

Niveau:

1. Fremdsprache, Ende des 1. Lernjahres

Dauer:

Vorbereitung: 10 Minuten

Durchführung: 5 Minuten

Materialien, Hilfsmittel:

Liste mit Redemitteln (bei der Vorbereitung)

 

 

Verlauf:

Im Lehrbuch English G 2000, Ausgabe für Bayern, Band I, (Cornelsen: 2003), S.133/1 wird folgende Gruppendiskussion angeregt:

Die Mitglieder einer Gruppe sehen sich mit der fiktiven Situation konfrontiert, dass sie ein Kind aus der Lehrbuch-Schule in Chester (analog dazu ein Kind aus der Lehrbuch-Schule in Nottingham bei Green Line New 1, Ausgabe für Bayern, (Klett: 2003) Deutschland einladen dürfen. Die Kinder schlagen jeweils einen Schüler vor und begründen ihre Wahl. Das Ziel der Gruppendiskussion besteht darin, dass man sich schließlich auf einen Gast einigt.

Um die Übung als Prüfung durchzuführen, bieten sich folgende leichte Veränderungen gegenüber der Übungsanweisung im Lehrbuch an.

  • Es ist wünschenswert, dass die Redemittel, die auf den Seiten 131 und 133 (English G 2000) zur Verfügung stehen, bereits im Vorfeld gelernt und angewendet worden sind.
  • Den Schülern sollte nicht eine so große Zahl von Adjektiven bereits vorgegeben werden. Man könnte vielmehr mögliche Adjektive vorher gemeinsam sammeln lassen.
  • Man sollte den Schülern aufzeigen, dass sie ihre Wahl auch mit anderen einfachen Strukturen begründen können. Es kann auch sinnvoll sein, den Schülern deutlich zu machen, über welche Strukturen, die sie wahrscheinlich gerne verwenden würden (z. B. die Steigerungsformen des Adjektivs), sie noch nicht verfügen.
  • In der Vorbereitungszeit sollte den Schülern der Katalog nützlicher Redemittel vorliegen, nicht aber bei der eigentlichen Diskussion.

 

Arbeitsblatt:

                                                    

                                                          An invitation to Germany

 

Who are you going to invite?

 

Imagine you can invite one or two of the children from Chester to your town for a weekend. Who are you going to invite? Why? Talk about this in your group and make a decision.

 

How to prepare:

  • Collect more adjectives to describe what people can be like.

      -nice, quiet, lively ...

 

  • Read the following expressions and use them in the discussion.

      Let’s invite … .

     Why not invite …?

     Why don’t we invite …?

     He’s / She’s very …

     He’s / She’s really …

     No, he / she’s too…

     Sorry, but he / she’s too…

     No, that’s not a good idea.

     But we can invite …

     What about …?

     I really like …

     Good idea! OK.

     Alright.

     Why not?

 

Unterrichtliche Voraussetzungen:

Die Schüler müssen ein gewisses Repertoire an Redemitteln beherrschen, mit Hilfe dessen sie die für das Rollenspiel wesentlichen Mitteilungsabsichten versprachlichen können. Hierzu gehören im Einzelnen Sprechabsichten wie „Vorschläge machen“, „Zustimmung äußern“, „Vorschläge ablehnen“, „Alternativen vorschlagen“, „Kompromisse vorschlagen“, „Meinungen ausdrücken“, „Meinungen begründen“, „Gesprächspartner zum Reden auffordern“ usw.

Elementare Gesprächsregeln müssen intensiv besprochen und eingeübt worden sein. Es ist zudem wünschenswert, dass Sprechsituationen geübt worden sind, bei denen es gilt, sich in der Gruppe auf etwas zu einigen. Die Schüler sollten also wissen, wie man sich in solchen Situationen kooperativ und konstruktiv verhält.

 

Bewertungskriterien:

Sprache

  • Fähigkeit, seine Mitteilungsabsichten zu versprachlichen
  • Sprachliche Korrektheit (Grammatik, Wortschatz, Aussprache, Intonation)
  • Fähigkeit, sich flüssig zu äußern.

Strategie/Inhalt

 Angemessene Berücksichtigung der Kommunikationssituation:

  • Einhalten von Gesprächsregeln: ausreden lassen, höflicher Umgang
  •  Angemessener Einsatz außersprachlicher Elemente (Gestik / Mimik).

 Interaktive Kompetenz:

  • Fähigkeit, Äußerungen aufzugreifen und darauf spontan zu reagieren.
  • Impulse geben können, um das Gespräch in Gang zu halten (What do you think, Sebastian?)

 

Bewertungsschema:

Sprache                                                  (2fach)                                 Note x

Strategie/Inhalt                                       (1fach)                                 Note x

                                                                                                               _____

                                                                                                               Summe / 3 = Gesamtnote

 

Erwartungshorizont für eine sehr gute Leistung:

Die Schüler verfügen über unterschiedliche Redemittel, um die für das Gespräch wesentlichen Sprechabsichten angemessen zu versprachlichen: Vorschläge machen, Vorschläge ablehnen, Zustimmung signalisieren, Alternativen vorschlagen, Kompromisse formulieren, Meinungen ausdrücken und begründen können, Gesprächspartner einbeziehen usw. Sie wenden diese Redemittel in sprachlich korrekter Form an. Sie sprechen Wörter korrekt aus und bemühen sich um die richtige Intonation ihrer Äußerungen. Sie sprechen gut hörbar und artikulieren verständlich. Ihre Redeweise ist flüssig.

Die Schüler halten sich durchgehend an elementare Gesprächsregeln, d. h. sie lassen ihre Gesprächspartner ausreden und reagieren höflich (nie verletzend) auf Aussagen anderer Gruppenteilnehmer. Sie unterstützen ihre Äußerungen durch angemessene Gestik und Mimik, zum Beispiel wenn sie Zustimmung oder Ablehnung ausdrücken.

Die Schüler sind in der Lage, die Äußerungen der Gruppenmitglieder aufzugreifen (z. B. („You’re right, but…“ / „I don’t agree “) und auf diese spontan zu reagieren. Wenn das Gespräch ins Stocken gerät oder Gruppenmitglieder sich zurückhalten, gelingt es ihnen, das Gespräch durch angemessene Impulse wieder in Gang zu bringen.

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